Schokoladenmuseum Köln

Schokoladenmuseum Köln

Schokolade und Kakao – nachhaltig und fair

Warum das Thema nachhaltiger Kakaoanbau ganz oben auf der Agenda des Schokoladen Museums steht hängt ganz klar mit seiner Mission zum Thema Nachhaltigkeit und der Idee den Besuchern etwas zum Thema Nachhaltigkeit mit auf den Weg zugeben zusammen.

iInzwischen st es offensichtlich: In einer Welt mit 7 Milliarden Menschen und begrenzten Ressourcen kann man nicht umhin zügig zu lernen wie nachhaltiges Zusammenleben funktioniert. Das Schokoladenmuseum hat jedes Jahr mehr als 500.000 Besucher – aus der ganzen Welt. Deswegen ist es davon überzeugt, dass hier der richtige Ort ist, um den Menschen im Museum Wissen und Werte für eine nachhaltige Entwicklung zu vermitteln. Letztendlich sollen die Besucher ermutigt werden, zu einer nachhaltigen Welt beizutragen.

Bildung zur Nachhaltigkeit
Zur Bildung für nachhaltige Entwicklung gehört auch die Weiterbildung der Mitarbeiter, um immer aktuell im Themenbereich zu bleiben. Das Schokoladenmuseum investiert sehr stark in die Weiterbildung bis hin zur Ausrichtung einer wissenschaftlichen Tagung, die vor kurzem durchgeführt wurde. Alles in allem wichtige Bausteine, um mit unseren Besuchern im Gespräch zu sein und zu bleiben.

Co2-Fußabdruck
Das Schokoladenmuseum ist sich seines deutlich sichtbaren Co2-Fußabdrucks bewusst und hat sich als Ziel gesetzt diesen Fußabdruck durch geeignete Maßnahmen zu reduzieren und bis 2023 CO2-neutral zu werden. 50 % davon sind bereits geschafft, und die Anderen 50% werden durch Effizienzsteigerungen und durch Kompensation erreicht.

Gruppenführung zum Thema „nachhaltige Entwicklung“
Ohne Kakao keine Schokolade? Doch wer baut Kakao eigentlich an? Wie sieht der Alltag der Kakaobauern in den Anbauländern aus? In dieser Führung werden die Arbeits- und Lebensbedingungen in den wichtigsten Anbauregionen vorgestellt. Es wird erklärt, wie sich das Leben der Kakaobauern verbessert hat und was darüber hinaus noch getan werden muss. Ebenso werden Siegel, Programme und Initiativen erläutert, die sich dem nachhaltigen und fairen Kakaoanbau verschrieben haben.

Die Besucher erfahren Wissenswertes über Aktivitäten und Aktionen der Schokoladenhersteller und des Handels. So lernen sie, was jeder Einzelne tun kann, damit sich alle an nachhaltig produzierten Schokoladenprodukten erfreuen können. Zwischendurch darf auch Schokolade aus nachhaltiger Kakaoproduktion probiert worden, die fair gehandelt wurde.

"Das Thema nachhaltiger Kakaoanbau und -handel. Ein Thema, das seit Jahren für uns als Museum ganz oben auf unserer Agenda steht." Klaus H. Schopen, Museumssprecher

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Warum das Thema nachhaltiger Kakaoanbau ganz oben auf der Agenda des Schokoladen Museums steht hängt ganz klar mit seiner Mission zum Thema Nachhaltigkeit und der Idee den Besuchern etwas zum Thema Nachhaltigkeit mit auf den Weg zugeben zusammen.

iInzwischen st es offensichtlich: In einer Welt mit 7 Milliarden Menschen und begrenzten Ressourcen kann man nicht umhin zügig zu lernen wie nachhaltiges Zusammenleben funktioniert. Das Schokoladenmuseum hat jedes Jahr mehr als 500.000 Besucher – aus der ganzen Welt. Deswegen ist es davon überzeugt, dass hier der richtige Ort ist, um den Menschen im Museum Wissen und Werte für eine nachhaltige Entwicklung zu vermitteln. Letztendlich sollen die Besucher ermutigt werden, zu einer nachhaltigen Welt beizutragen.

Bildung zur Nachhaltigkeit
Zur Bildung für nachhaltige Entwicklung gehört auch die Weiterbildung der Mitarbeiter, um immer aktuell im Themenbereich zu bleiben. Das Schokoladenmuseum investiert sehr stark in die Weiterbildung bis hin zur Ausrichtung einer wissenschaftlichen Tagung, die vor kurzem durchgeführt wurde. Alles in allem wichtige Bausteine, um mit unseren Besuchern im Gespräch zu sein und zu bleiben.

Co2-Fußabdruck
Das Schokoladenmuseum ist sich seines deutlich sichtbaren Co2-Fußabdrucks bewusst und hat sich als Ziel gesetzt diesen Fußabdruck durch geeignete Maßnahmen zu reduzieren und bis 2023 CO2-neutral zu werden. 50 % davon sind bereits geschafft, und die Anderen 50% werden durch Effizienzsteigerungen und durch Kompensation erreicht.

Gruppenführung zum Thema „nachhaltige Entwicklung“
Ohne Kakao keine Schokolade? Doch wer baut Kakao eigentlich an? Wie sieht der Alltag der Kakaobauern in den Anbauländern aus? In dieser Führung werden die Arbeits- und Lebensbedingungen in den wichtigsten Anbauregionen vorgestellt. Es wird erklärt, wie sich das Leben der Kakaobauern verbessert hat und was darüber hinaus noch getan werden muss. Ebenso werden Siegel, Programme und Initiativen erläutert, die sich dem nachhaltigen und fairen Kakaoanbau verschrieben haben.

Die Besucher erfahren Wissenswertes über Aktivitäten und Aktionen der Schokoladenhersteller und des Handels. So lernen sie, was jeder Einzelne tun kann, damit sich alle an nachhaltig produzierten Schokoladenprodukten erfreuen können. Zwischendurch darf auch Schokolade aus nachhaltiger Kakaoproduktion probiert worden, die fair gehandelt wurde.

"Das Thema nachhaltiger Kakaoanbau und -handel. Ein Thema, das seit Jahren für uns als Museum ganz oben auf unserer Agenda steht." Klaus H. Schopen, Museumssprecher

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